EVENTS

“SISTERS ARE DOIN’ IT – AGAIN!”

Barbershop-Konzert mit den Berliner Women in Black und den Barberellas aus Bonn
22. September 2018 – 20 Uhr
Veranstaltungsort: WABE, Berlin-Prenzlauer Berg
Danziger Straße 101, Haus 105
10405 Berlin
Moderation: Suzanne Ritter

Tickets für das Konzert gibt es hier:

https://www.wabe-berlin.info/september-2018/22/

Die Women in Black vor dem Britto-Bären auf dem Gelände der Berliner Kennedy-Schule. Das Werk von Pop-Art-Künstler Romero Britto und Anthony Kennedy Shriver, dem Sohn von Eunice Kennedy, steht seit 2018 am Schultor. Eunice Kennedy war die Schwester von Präsident John F. Kennedy. Foto: privat

Let´s do Barbershop! Der Berliner Chor Women in Black und die Bonner Barberellas präsentieren ihr hinreißendes Programm erstmals in der deutschen Hauptstadt. Gute Laune garantiert! Temperamentvolle Uptunes und herzzerreißende Balladen in engen Harmonien erzeugen einen unverwechselbaren Klang, den Barbershop. Dabei erzählen die Sängerinnen Geschichten des Lebens: ausgelassen und gefühlvoll, tanzend und lachend geht es meistens um das Eine: die Liebe! Mal hängt der Himmel voller Geigen, mal tobt ein Sturm oder man treibt uns in den Wahnsinn. Da greift frau doch lieber zur Schokolade, oder?

Der Barbershop-Gesang entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts in den Südstaaten der USA. Barbershops (Frisiersalons) boten anfangs zahlungskräftigen weißen später auch schwarzen Männern einen sozialen und kulturellen Treffpunkt. Es entstanden Black Barbershops – Räume für schwarze Männer aller Generationen – die wie eine Identitätsschmiede wirkten. Hier wurde der Barbershop-Klang geboren, ein Produkt afro-amerikanischer und euro-amerikanischer musikalischer Elemente. Bald entdeckten auch Frauen den außergewöhnlichen Sound, der manchmal bewusst schräg ist. Lupenrein gesungen entstehen Obertöne – ein Klang, den man nicht so schnell vergisst!

 

Past Events:

Open Rehearsal – offene Probe

Montag, 22. Januar 2018, 19.30 Uhr;
Women in Black veranstalten eine offene Probe für alle Interessierten,
die Spaß am Singen haben und vielleicht gerne Teil des Chores werden möchten.
Treffen am Haupteingang der John-F.-Kennedy-Schule,
Teltower Damm 87-93, 14167 Berlin

You too can be a part of the Women in Black: The Barbershop Chorus is holding an open rehearsal to all interested women. You are invited to join us! We will have notes available for you to use during the rehearsal. Bring your enthusiasm and a bottle of water with you. We are looking forward to singing with you! Please contact us at WiBBerlin@gmail.com if you plan on coming.
Women in Black bietet eine offene Probe für alle interessierten Frauen an. Ihr seid herzlich eingeladen mit uns zu proben. Noten werden Euch in der Probe zur Verfügung gestellt. Bringt Eure Begeisterung und eine Flasche Wasser mit. Wir freuen uns darauf, mit Euch zu singen! Bitte meldet Euch unter WiBBerlin@gmail.com an, wenn Ihr teilnehmen möchtet.

 

„SISTERS ARE DOIN‘ IT! Barbershop im Doppelpack“

Erstes Doppel-Barbershop-Konzert aus beiden „Hauptstädten“
mit den Berliner Women in Black und den Barberellas aus Bonn
am 24. Juni 2017 um 20 Uhr,
in der Kleinen Beethoovenhalle, Veranstaltungsstätte in Bonn-Muffendorf,
Muffendorfer Hauptstraße 22, 53177 Bonn
Moderation: Barberellas
Leitung: Dr. Steven Hepner (Women in Black) zusammen mit Susanne Unger-Kügler (Barberellas)

Barbershop-Doppelkonzert. Foto: Barberellas

Berlin meets Bonn – Barbershop aus beiden „Hauptstädten“
In ihrem ersten gemeinsamen Konzert präsentierten die Barberellas aus Bonn und ihre Gäste, die Berliner Women in Black  – ein deutsch-amerikanischer Barbershop-Frauenchor, der seit 2008 besteht – mitreißende Swing-, Jazz- und Filmmusikklassiker, hauchzarte Harmonien und pure Emotionen.

Mit jeder Menge Energie und schamlos witzig sangen und tanzten sich diese Frauen durch Liebeslust und Liebesfrust. Dabei frönten sie frech einer ziemlich speziellen Männerdiät und managten ihr Dasein auch sonst sehr souverän, vor allem aber schwesterlich vereint in ihrer größten Leidenschaft, dem Barbershop-Singen. Sisters were doing it!

 

 

„The B Side meets Women in Black“

A-cappella-Konzert  im Café Theater Schalotte
von The B Side und Women in Black aus Berlin,
28.05.2016, 20 Uhr

Das international besetzte Quartett The B Side. Foto: The B Side

Das international besetzte Quartett The B Side traf im Café Theater Schalotte, auf den Berliner Barbershop-Chor Women in Black. Das Flair der Bundeshauptstadt und die multikulturelle Zusammensetzung von The B Side bestimmten die bunte Mischung des Quartett-Repertoires: Moderne Rock- und Popsongs, traditioneller amerikanischer Jazz, deutsche und schwedische Volkslieder – selbst arrangiert und neu komponiert – machten den besonderen Klang des A-cappella-Quartetts aus. (The B Side – Sopran: Sarah Welz (Kanada), Alt: Kerstin Greaves (Deutschland), Tenor: Brady Swenson (USA), Bassbariton: Travis Shaw (USA)).

Die Women in Black unter Chorleiter Steve Hepner lieferten mitreißenden Barbershop-Klang und sangen sich mit Temperament und Leidenschaft, schrägen und strahlenden Harmonien in die Herzen ihres Publikums. Barbershop ist vierstimmiger A-cappella-Gesang, der sich Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelte. Die historisch enge Verbindung zwischen Berlin und den USA spiegelt sich in dem vom Amerikaner und Barbershop-Aficionado Hepner an der Berliner John F. Kennedy Schule gegründeten deutsch-amerikanischen Frauenchor wieder.

 

A-cappella der Extraklasse – Barbershop Musik Festival

International besetztes Barbershop Musik Festival 2016,
im März 2016, in der Philharmonie in München.

Die Women in Black im Gasteig in München unter der Leitung von Steven Hepner. Foto: BinG! Barbershop in Germany

A-cappella der Extraklasse lautete der Titel des Barbershop Musik Festivals 2016 in München, bei dem der Leiter der Women in Black, Steven Hepner, für sein Engagement für die Barbershop-Bewegung in Deutschland geehrt wurde. Anerkennende und lobende Worte fand Manfred Adams, der Vorstand von BinG! Barbershop in Germany, für den Amerikaner und Wahl-Berliner Hepner, der als stellvertretender Leiter der Berliner John-F.-Kennedy-Schule zahlreiche Schülergenerationen an den Musikstil heranführte, dem er selbst seit seiner Jugend verfallen war: den Barbershop. In Quartetten und Chören fanden sich Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Hepner zusammen, immer auf der Suche nach dem perfekten und unvergleichlichen Barbershop-Klang. Mit seiner Liebe für die Musik steckte Steve viele Sängerinnen und Sänger in Berlin an und trug zur Verbreitung des Barbershop in Deutschland bei. Bei dem Chorwettbewerb im München verbesserten sich die Women in Black leicht – doch viel wichtiger war der Spaß am gemeinsamen Singen während des Afterglows…

 

 

„Women in Black empfängt Herrenbesuch“

Gemeinsames Konzert der Damen aus Berlin
und Herren aus München in der Bundeshauptstadt,
10. Dezember 2014 in der American Church in Berlin

Women in Black und Herrenbesuch in der American Church in Berlin.
Foto: privat

 

 

 

Women in Black empfing Herrenbesuch – der Name war Programm bei dem gemeinsamen Barbershop-Konzert des Berliner Frauenchores Women in Black und des Münchner Männerchores Herrenbesuch in der American Church in Berlin. Die Damen unter der Leitung der kurzfristig eingesprungenen Francis Schmutzler begeisterten die rund 250 Zuschauer im ausverkauften Haus mit mitreißenden Barbershop-Klängen, während die Herren unter Hans-Jürgen Wieneke auf ihre nicht nur in der Branche bereits bekannte charmant-amüsante Art die Herzen der Konzertgäste eroberten.

Besondere Glanzlichter des von Kerstin Greaves vom Quartett Connections moderierten Abends waren die Auftritte der Berliner Quartette The Bees’ Knees und Connections und der Münchner Quartette Liedhaber und Rosenkavaliere. Am Rande sei erwähnt, dass Herrenbesuch sich auch für Filmaufnahmen für die Helene-Fischer-Show 2014 in der Bundeshauptstadt aufhielt. Kein Wunder, dass es beim Afterglow rund um die American Church in Berlin hieß: „Atemlos!“

 

Berliner Barbershop-Chor erhält „Crescendo-Preis“

Bundesweiter Chorwettbewerb Barbershop Musik Festival 2014,
im März 2014 in Dortmund.
Die Women in Black unter der Leitung von Steven Hepner
erhalten den „Crescendo-Preis“.

Den Crescendo-Preis erhielten die Women in Black bei dem Barbershop-Wettbewerb der deutschen Chöre in München in 2014 – eine Auszeichnung für den Chor mit der größten Leistungssteigerung gegenüber dem vorherigen Wettbewerb. Foto: Eric Ideler

Der Berliner Barbershop-Chor Women in Black wurde bei einem bundesweiten Chorwettbewerb in Dortmund mit dem „Crescendo-Preis“ geehrt. Der Frauenchor unter der Leitung des ehemaligen stellvertretenden Direktors der John-F.-Kennedy-Schule in Berlin, Steven Hepner, trat im März beim Barbershop Musik Festival 2014 gegen elf Chöre aus Deutschland an und wurde für seine Leistungssteigerung seit dem letzten Wettbewerb zwei Jahre zuvor ausgezeichnet. “Wir sind sehr glücklich und hochmotiviert weiterzumachen”, sagte Hepner nach der Entscheidung der Jury am Samstag, dem 8. März 2014 in Dortmund.

Der deutsch-amerikanische Chor erreichte bei dem Barbershop Musikfestival 2014 im Konzerthaus Dortmund 65 Prozent in der Gesamtwertung, die sich aus den Kategorien Musik, Präsentation und Gesang zusammensetzt. Die 23 Sängerinnen zwischen 22 und 68 Jahren steigerten sich damit um 7,4 Prozentpunkte gegenüber dem Ergebnis vom Frühling 2012 und belegten in der Gesamtwertung den zehnten Platz. Sieger des Wettbewerbs wurde Ladies First, ein Frauenchor aus Dortmund mit 80,2 Prozent, dicht gefolgt von den Harmunichs, einem ebenfalls weiblichen Chor aus München (78,5 Prozent). Den dritten Platz belegte Herrenbesuch, ein Männerchor aus München mit 74,8 Prozent.

Die Sängerinnen des Berliner Chores Women in Black stammen aus dem Umfeld der Kennedy-Schule in Zehlendorf. Es handelt sich um Eltern, Lehrer, Nachbarn und Freunde der Schulgemeinschaft. Sie sangen bei dem A-cappella-Kontest im Konzerthaus Dortmund zwei Stücke – ohne Begleitung durch Musikinstrumente. Der Begriff Barbershop kommt aus den USA. Dabei handelt es sich um vierstimmigen A-cappella-Gesang, der sich Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelte. Diese Musik ist im Laufe der vergangenen 20 Jahre in Deutschland immer populärer geworden, auch aufgrund der Arbeit des 1991 gegründeten Verbandes “BinG! Barbershop in Germany”. Die von internationalen Verbänden ausgebildeten Juroren der Wettbewerbe, die überwiegend aus den USA und Kanada stammen, bewerten neben der musikalischen Qualität auch die künstlerische Darstellung der Chöre.

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